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News-Archiv 2009






26.02.2009

CDR – Clinical Data Repository macht Dokumentation in Spitälern einfach und flexibel


Behandlungserfolge stützen sich auf eine gut geführte und zentrale Dokumentation. systema Human Information Systems hat dafür CDR (Clinical Data Repository) entwickelt – eine flexible Dokumentationslösung für den Klinikalltag.



Derzeit werden viele Daten gesammelt, aber nur unzulänglich dokumentiert. Vieles wird unnötigerweise doppelt erfasst – das belastet und bindet Personalressourcen, die beim Patienten fehlen. Außerdem besteht die Gefahr, dass wichtige und grundlegende Daten für eine dienstleistungsorientierte Finanzierung verloren gehen.

Mit CDR – einem Zusatzmodul des klinischen Workflow-Systems mpa von systema – ist es möglich geworden, fall- oder patientenbezogene Informationen wie medizinisch-pflegerische Daten mit universeller Verfügbarkeit zu erfassen und in einem Ablagesystem bzw. Datenpool zur Verfügung zu stellen.

Mit Hilfe dieser neuen Technologie wird ein Datenmodell für die Bedürfnisse des Kunden entworfen. Alle Dokumentationsvorlagen des Clinical Data Repository können individuell geändert, angepasst und neu entwickelt werden. Primär geht es darum, Daten zu erfassen und wo immer sie benötigt werden, mit dem richtigen Bezug, wieder anzuzeigen.

Lesen Sie im Pressetext mehr zu den Themen:

  • Vorteile für den Anwender
  • Referenzprojekt: Tumordatenbank

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