
Knapp ein Jahr nach der Fusion der zwei Krankenhäuser des Ordens der Kreuzschwestern und des Ordens der Franziskanerinnen hat sich das heutige Klinikum Wels-Grieskirchen zum fünftgrößten Krankenhaus Österreichs entwickelt. „Mit rund 1350 Betten und ca. 3500 Mitarbeitern ist das Klinikum auch zum größten Betrieb der Kreuzschwestern herangewachsen“, sagt Geschäftsführer Raimund Kaplinger.
Problem Datenmanagement
In einem hochtechnologisierten Krankenhausbetrieb dieser Größenordung zählt das Managen, Verbreiten und Sichern von Patientendaten zu den größten Herausforderungen. Dabei würden die Daten in drei Rechenzentren abgespeichert und gesichert, am Standort selbst sowie ca. 120 km entfernt. Damit sei größtmögliche Datensicherheit gewährleistet.
Möglich ist dies dank der Zusammenarbeit mit Hitachi Data Systems. „Die Anforderungen an die Informationstechnologie, sobald medizinische Geräte involviert sind, sind enorm. Technische Gebrechen dürfen keine medizinischen Notfälle auslösen“, sagt Horst Heftberger, Geschäftsführer der österreichischenen Hitachi Niederlassung. Hochmoderne Datenübertragungs- und Sicherungslösungen seien daher unerlässlich.
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Quelle: medianet - health:economy