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News-Archiv 2010






02.06.2010

Ausgezeichneter Erfolg im ISO 9001:2008 Zertifizierungsverfahren für systema


Die DIN EN ISO 9001:2008 ist die bekannteste aller Qualitätsmanagement-Normen und beschreibt, welche umfassenden Anforderungen das Unternehmensmanagement erfüllen muss, um einem bestimmten Standard bei der Umsetzung des Qualitätsmanagements zu entsprechen. Die Unternehmen CompuGroup CEE GmbH und ihre Tochter systema Human Information Systems GmbH konnten kürzlich die Zertifizierung ihres Qualitätsmanagement-Systems an den Unternehmenstandorten Steyr, St. Pölten und Wien durch die akkreditierte TÜV Stelle Rheinland Cert GmbH nach den Forderungen der DIN EN ISO 9001:2008 erfolgreich durchführen. Die Mitgliedschaft in der ISO 9001 Familie ist ein offenes Bekenntnis zu Qualität. Als zertifiziertes Mitglied nach ISO 9001:2008 verpflichten sich die CompuGroup CEE GmbH sowie die systema Human Information Systems GmbH ab sofort jedes Jahr aufs Neue, die Wirksamkeit und Einhaltung des Qualitätsmanagementsystems durch den TÜV unter Beweis zu stellen.



An die IT-Branche werden heutzutage zwei zentrale Herausforderungen gestellt. Zum einen muss die Transparenz der Prozesse erhöht werden, um neue Anforderungen des Marktes besonders schnell umsetzen zu können. Außerdem sollen gleichzeitig natürlich Kosten gesenkt und bereits getätigte Investitionen geschützt werden. Dies gilt als Grundlage, um den zahlreichen Qualitäts- und Leistungsanforderungen standhalten und künftig auch betriebsam entgegentreten zu können. Um eine solide Ausgangsbasis für den künftigen Erfolg, weiteres Wachstum und eine Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens schaffen zu können, sind alle diese Voraussetzungen unbedingt notwendig. Die klassischen Wettbewerbsfaktoren Qualität, Quantität, Zeit und Kosten beherrschen also die Weiterentwicklung von Software permanent. In diesem Spannungsfeld gilt es bei der Einführung von Software ebenso mit der Uneinheitlichkeit der verschiedenen IT-Landschaften, wie etwa im Krankenhausumfeld, umgehen zu können. Eine weitere Komponente ist die Immaterialität von Software, wodurch sich das Produkt der klassischen physikalischen „Begreifbarkeit“ entzieht. In Summe ist Softwareentwicklung also von einer sehr hohen Komplexität geprägt. Man muss sich deshalb stets die Frage stellen, wie diese Software-Komplexität beherrschbar ist und auch in Zukunft bleibt? Es sind also vor allem jene Unternehmen am Markt leistungsfähiger, die für hohe Qualitätsanforderungen gerüstet sind, also über eindeutig definierte, transparente und organisationsübergreifende Prozesse in allen Produkt- und Dienstleistungsbereichen verfügen.

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